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Autogenes Training



Die heutige Gesellschaft steht unentwegt unter Zeitdruck. So können psychische und physische Erkrankungen wie Schwindel, Nervosität, Kopfweh, Bluthochdruck, Burnout, Verdauungsbeschwerden oder Depressionen die Folge des stressgeplagten Alltags sein. Daher ist es wichtig sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Autogenes Training hilft! Die Entspannungsmethode basiert überwiegend auf Autosuggestionen. Dabei bedient sich der Übende an formelähnliche Redewendungen, die unterbewusst wirken. In vielen Studien ist die Wirksamkeit der gedanklich angewandten Prozesse im Hinblick auf die Autosuggestion bewiesen. Zur Entspannung des Körpers ist eine ruhige Haltung im Sitzen oder Liegen, in der sich auch die Muskeln entspannen, notwendig. Mittels sieben Grundübungen ist der Übende nach und nach auch im Rahmen der Selbstsuggestion in der Lage rasche Entspannung und den Abbau von Stress zu erfahren. Es ist mitunter empfehlenswert, vorab mit einem Arzt abzusprechen, ob autogenes Training eine Alternative zu eventuellen bestehenden Behandlungen ist. Da das autogene Training durchaus mit einem tranceähnlichen Zustand zu vergleichen ist (7-13Hz), ist so sichergestellt, dass bestehende Beschwerden (Depressionen) oder andere Faktoren kein Hindernis in der Ausübung darstellen.